Dienstag, 14. Mai 2019

Ein neuer Start


Auf dem Campingplatz in Drumheller waren neben uns am ersten Tag vielleicht noch 5 andere Stellplätze belegt. Da es ungefähr hundert gab, wirkte der Platz sehr, sehr leer. Auf dem Plan, auf dem man sich seinen Platz aussucht, haben wir uns bewusst für einen Platz neben einem bereits belegten entschieden. Dort campierten ein Vater mit seinem ca. 6 Jahre alten Jungen (Darren). Die waren schon ‘n süßes Team. Der Junge kam ständig zu uns rüber gelaufen und wollte uns alles Mögliche erzählen, was so in seinem Kopf vor sich geht. Terry Pratchet hätte sich ‘ne Scheibe von ihm abschneiden können – eine blühende Fantasie.



Das Wetter war mäßig, als wir ankamen. Es war trocken, aber kalt. Draußen ohne Jacke rumzulaufen war eigentlich undenkbar. Am Abend unserer Ankunft haben wir noch gekocht und ein wenig Karten gespielt. Viel Schlaf lassen einem die kalten Nächte nicht. In den Morgenstunden ist es so zwischen 4 - 8 Uhr am kältesten. Die wärmste Zeit ist abends gegen 17-18 Uhr.

Dennoch ist Linus morgens kurz vor Sonnenaufgang wieder aufgewacht. Der Körper kühlt einfach zu schnell aus. Auch wenn aus der ersten Nacht gelernt wurde und man direkt im Jogger, Strickjacke und Mütze steckte, sich in zwei Decken einhüllte, waren die Minusgrade erbarmungslos.

Am nächsten Morgen sind Vater und Sohn wieder aufgebrochen und wir zwei haben versucht, das Beste aus der Frische zu machen. Zumindest wollten wir draußen sein, wenn es schon nicht regnete oder schneite. Also haben wir uns zur Touristeninformation aufgemacht – Drumheller soll schließlich unglaubliche Dinosaurierattraktionen haben!


Dort angekommen, haben wir erstmal den unrealistisch großen Saurier gesehen. Sollte wahrscheinlich ein Tyrannosaurus Rex sein, aber das passte alles hinten und vorne nicht.

In der Information waren alle gewohnt freundlich zu uns. Die Dame hinter ihrem Schalter drückte uns Karten in die Hand, eine unter anderem von Alberta – die hatten wir noch nicht. Exakt dieselbe Karte hätte uns in der Buchhandlung 8€ gekostet. Außerdem zeichnete sie uns Wege zu möglichen Attraktionen in unserer Ortskarte ein. Die meisten Dinge waren immer noch einige Kilometer weit entfernt und zogen sich durch den gesamten Canyon. Mit den Rädern gut zu erreichen eigentlich, wenn das Wetter mitspielen würde. Tat es aber nicht.

Als wir nach draußen kamen, regnete es. Wir entschieden uns also dazu, ein paar Bierchen zu kaufen und einen Zelttag zu machen. Als wir zurück zu unserem Zelt kamen, stellten wir fest, dass wir einen neuen Nachbarn bekommen hatten.


Schnell wurde der Kontakt hergestellt. Bernie ist eine freundliche Version eines Bären in Menschengestalt. Er selbst ist begeisterter Camper, der diesem Hobby gerne das ganze Jahr über nachgeht. Er hat einen Ofen in seinem Zelt, weshalb er auch bei minus 30 Grad draußen nächtigen kann. Bernie schien auch bestens ausgestattet, mit der großen Plane über Tisch und Stuhl, die den Regen in seine Bahnen lenkte, weg von der gemütlichen Feuerstelle. Bernie lebt in Edmonton und bereist von dort aus das Umland und hat in den letzten Jahren viele Erfahrungen in der Wildnis gemacht, die er großzügig mit uns geteilt hat. Viele der Informationen, die Bernie uns gab, sind uns bis heute äußerst wichtig erschienen und haben sich auch schon als nützlich erwiesen. Er teilte uns mit, dass es in den Bergen viele Quellen gibt, von denen man sich Wasser abschöpfen kann, um auf Nummer sicher zu gehen, am besten mit einem Wasserfilter. Dadurch würden wir uns Literweise Wassergepäck sparen – viele Kilos, die wir nicht tragen müssen.

Er war sehr interessiert an unserer Reise und lud uns am Abend zu sich ans Feuer ein.

Wir verbrachten den Tag also damit, noch einige Besorgungen zu machen. Linus brauchte noch regenfeste Klamotten, Sven brauchte ein funktionierendes Tachometer. Außerdem wollten wir ordentlich Essen kochen und brauchten dafür noch Verpflegung. Da wir immer mit den Leuten sprachen - vor allem dem Wetterbericht ist hier nicht zu trauen („You dont like the weather in Alberta? Wait 5 minutes!“) - planten wir eine weitere Nacht in Drumheller ein. An unserem vorgesehenen Abfahrtstag sollte es schneien...

Neben unseren Pflichtbesorgungen kauften wir uns außerdem noch eine Frisbee.

Am Abend haben wir uns dann mit Bernie an sein Feuer gesetzt und uns prächtig unterhalten.
Er ist tatsächlich etwas in der Art eines Survival Experten, einfach durch seine eigene Lebensbeschäftigung. Er klärte uns viel über die Gegend auf, durch die wir fahren werden, schaute sich nahezu im hundert Meter Maßstab auf gmaps genau an, wo wir lang kommen werden, erklärte uns nochmal aus erster Hand, wie er mit Bären umgeht, was wir sehr interessant fanden. Denn die meisten Leute, die Tipps geben, haben die halt von Youtube, Büchern und anderen Erzählungen, nicht aus eigener Erfahrung. Er selbst hat seinen Blechbecher beim Hiken an den Körper geschnallt und darin seinen Löffel der unentwegt klappert: „Ihr werdet sie nicht sehen“. Wirkte sehr entspannt dabei und war eigentlich mehr bei anderen Themen: Wie cool das alles ist.

Im Laufe des Abends ging es aber auch um persönliche Dinge. Er zockt gerne, Musik ist er auch gut dabei, Reisen und teilweise auch politisch anregende Gespräche. Und auch er konnte sich die Frage nicht verkneifen „Warum durch Kanada? Warum hier und warum jetzt?“, was uns beiden immer wieder ein Lächeln entlockt.

Linus:
Wie er da stand, sein Gesicht auf sein Handy gerichtet, breit grinsend und jedes Wischen mit seinem Finger über das Display wurde begleitet von einem: „Awesome“ , „Amazing“, „this is hardcore“.
Bernie schien diese ganze Tour mehr zu feiern, als ich es selbst tat. Dieser Typ hat in diesen Momenten etwas in mir entfacht. Dieser Umgang mit unserer Situation war so begeisterungsfähig.

Das Ganze hat mich an eine Situation erinnert, die Jahre zurück liegt. Damals hab ich im Behindertenwohnheim gearbeitet und einer der Bewohner hat mir damals vom Einkaufen einen Joghurt mitgebracht. Ich habe mich natürlich darüber gefreut und ihm das auch mitgeteilt. Er allerdings war so unglaublich fröhlich, hat den ganzen Tag von nichts anderem geredet, nur darüber, wie er mir den Joghurt mitbrachte und ich mich darüber gefreut habe. Und meine Freude hat ihn noch zu viel größerer Freude veranlasst.

Dieses absolute Glücklichsein, ausgelöst durch das Glück Anderer und so unglaublich erschlagend ehrlich, dass man nur noch zum Beobachter des Moments wird. Und das von einem Menschen, der auf einen steinigen Weg zurückblicken konnte.

Ich erinnere mich, dass mich das damals schon sehr bewegte und mich zum Nachdenken anregte: Von dieser Eigenschaft wollte ich mehr.

Ich habe diese Situation fast vergessen und jetzt, acht Jahre später erinnert mich dieser fremde Mensch daran. All seine Bewunderung für uns, für unsere Reise, für die Zeit, die wir haben werden, hat mich unglaublich fasziniert und glücklich gemacht. So unfassbar ehrlich, wie ich es nur von einem Freund erwarten würde. Es war ein wunderschöner Abend und ich werde ihn wohl so schnell nicht vergessen, denn eines weiß ich seither ganz genau: Diese Reise wird der Wahnsinn!!


Sven:
Begegnungen mit Menschen, von deren Existenz man vor ein paar Stunden nichts wusste, die den Blickwinkel auf die eigene Reise maßgeblich ändern, sind für mich unglaublich wertvoll. Sie führen dazu, dass ich das, was für die nächste Zeit mein Alltag ist, mit anderen Gedanken und Gefühlen wahrnehme, was das Reiseerlebnis unglaublich bereichert. Gerade, wenn es eine so positive als auch unerwartete Bereicherung ist.

Ich hatte nicht erwartet, dass sich meine Begeisterung für diese Tour noch steigern ließe, doch Bernie hat da ganze Arbeit geleistet. Wir sind unglaublich schnell ins Gespräch gekommen und haben Stück für Stück die Dimensionen von Bernies Campingbegeisterung begriffen. Und wenn so ein Outdoortyp sich dermaßen für deine Tour begeistert, über die möglichen Routen fachsimpelt, Höhenmeter abwägt und unterschiedliche Szenarien in „Hardcore“ und „More Hardcore“ einteilt, dann puscht einen das doch ziemlich.

Das diese Tour absolut abgefahren ist, stand für mich die ganze Zeit fest, positive Gedanken haben da bei mir immer Vorrang. Bernies Schwärmerei von den Rockies, den Wäldern British Columbias, von Flüssen und Bächen, totaler Einsamkeit und der Rauhheit der Pazifikküste haben meine Vorfreude auf die kommenden zwei Monate enorm befeuert und bisher hat sie auch noch nicht nachgelassen, wahrscheinlich werde ich sie die ganze Reise haben.


Die kommenden Nächte, die wir in Drumheller verbrachten, waren tatsächlich alle furchtbar kalt. Wie von den Anwohnern vorhergesagt, schneite es auch noch.

Schnee zum Frühstück
Eis zum Frühstück
Wir haben die Tage zu Zelttagen erklärt, spielten aber auch im Schnee Karten, tanzten und hörten viel Musik. Und immer wieder sind wir im Plausch mit Bernie versunken, der so wie wir das ganze Wochenende auf dem Campingplatz verbrachte. Von Drumheller haben wir leider wenig gesehen. Zum einen nicht, da wir außerhalb der Saison anreisten und einige Läden noch geschlossen hatten und zum anderen aufgrund des miserablen Wetters. Tatsächlich hat eine Dame auch höchst schockiert reagiert, als wir ihr erzählten, dass wir in Drumheller nicht im Museum gewesen sind. „Ihr wart in Drumheller? Aber nicht im Museum? Warum seid ihr nach Drumheller gekommen?“
Kann man nichts machen.

Dafür hat man uns an den kalten Tagen drinnen im Office sitzen lassen, damit wir schreiben und unsere Geräte aufladen konnten.


Die ruhigen Tage in Drumheller taten aber auch gut. Wir sind mit viel Energie von dem Campingplatz aufgebrochen und waren beide gut motiviert, um möglichst viel Strecke zu machen.

Unser erstes Ziel war der „Horse Thief Canyon“. Zumindest eine Sehenswürdigkeit aus Drumheller wollten wir mitnehmen. Da Drumheller im Tal eines Canyons lag und wir auf der Nordseite herausfahren wollten, lag der Horse Thief Canyon auf unserem Weg. Auch wenn der Wind noch immer sehr kalt war, der Himmel war klar und man hatte eine schöne Sicht.

Ps. Größter Dinopark ... Gemeint war einfach der unrealistisch riesige T-Rex, der als „Größter Dinosaurier der Welt gilt“.

Am Aussichtspunkt haben wir einen Hobbyfahrradmechaniker getroffen, der einen interessierten Blick auf unsere Räder warf. Eigentlich wollten wir dort zu Mittagessen, aber dann haben wir uns so verquatscht, dass es bei einem Apfel blieb. Es ist möglich, stundenlang über kleine Wege durch den Canyon zu laufen und man hat überall zwischen den aufgeworfenen Gesteinsformationen Leute umherwandern sehen. Wir hätten einen gesamten Tagesausflug hierher machen und wandern können – das Tal war schon ein Blickfänger. Aber wir hatten andere Pläne, da wir nun unser Mittagessen aufgeschoben hatten. Und bisher wussten wir nur, dass wir auf dem Highway 56 unterwegs sein werden. Von Campingplätzen hatten wir keine Ahnung, also erst mal drauflosfahren.

Das Fahren durch die Prärie Albertas hat uns eigentlich ziemlich gut gefallen. Wir haben immer bis an den Horizont geblickt, wo die Straße sich im Blau des Himmels verlor und haben dies als einen Streckenabschnitt betrachtet. Von dort konnte man dann weitere Kilometer in die Ferne blicken und hatte ein neues Ziel. Ansonsten gab es eigentlich nichts Bemerkenswertes zu sehen. Prärie. Felder, soweit das Auge reicht. In jede Himmelsrichtung. Hier und da waren Farmen zu sehen, oder auch mal eine Kuhweide. Noch seltener tauchten Ölpumpen auf. Wir waren beide ziemlich fit und hatten eine gute Durchschnittsgeschwindigkeit, kamen also ganz gut voran.


Am frühen Abend wurden die Beine langsam schlapp. Also versuchten wir unser Glück bei einem der Höfe, die alle paar Kilometer direkt am Highway 56 lagen.

Der alte Farmer, der mit ziemlich starkem Akzent sprach, grübelte nicht lange und sagte uns wir können uns irgendwo auf seinem Grundstück niederlassen.

Auf dem Gelände standen ein paar alte Fahrzeuge, altes Gartengerät, alte Hütten und Schuppen. Die besten Zeiten hatte die Farm wohl bereits hinter sich. Doch wir beide waren froh, dass das Suchen unseres Schlafplatzes so problemlos vonstattenging. Außerdem war es an diesem Abend zum ersten mal warm genug, dass wir die Frisbee auspackten und „nur“ in Jacke und Handschuhen spielten. Die Mützen konnten wir tatsächlich ablegen.

Am nächsten Morgen hatten wir wenig Stress, haben in aller Ruhe gefrühstückt und sind dann gegen Mittag wieder auf den Highway 56 gekommen, um weiter zu fahren.

Wir waren einige Stunden unterwegs und hatten ziemlich Hunger. Auf der Karte haben wir gesehen, dass eine Ortschaft namens „Big Valley“ auf unserem Weg lag – dort wollten wir einkaufen und kochen.

Als wir in Big Valley ankamen, ziemlich erschöpft und hungrig, mussten wir leider feststellen, dass Big Valley zu einer kleinen mentalen Zerreißprobe für uns wurde.

Big Valley war gar nicht so Big. Einen Supermarkt haben wir nicht direkt gesehen. Wie sich herausstellte lebten hier gerademal ungefähr 300 Leute.


Der Bahnhof, der einem direkt ins Auge fiel, hat uns direkt an die Anfangsszene von „Spiel mir das Lied vom Tod“ erinnert. Direkt gegenüber davon stand ein alter Inn. Da wir irgendwas essen wollten, haben wir uns erst mal die Speisekarte der Herberge angeschaut – dann wird halt nicht gekocht. Die Schankmaid war eine super reizende, höchst interessierte junge Dame in den Dreißigern. Sie verwöhnte uns mit heimischen Bierspezialitäten und gab uns zu jedem Bier, welches sie verkaufen, einen Kronkorken. Schließlich musste unsere Sammlung wachsen.

In dem Lokal befand sich neben uns noch ein anderer Gast, der sein Glück an Spielautomaten versuchte. Innerhalb der Stunde, die wir dort waren, kamen immer wieder Leute rein und gingen wieder – alle schienen sich hier bestens zu kennen. Wir wurden in ziemlich viele Gespräche verwickelt, mit teilweise auch sehr fragwürdigen Personen.

Ohne jede Person einzeln beschreiben zu wollen kommen wir zu unserer Aufbruchssituation.
Wir hatten gegessen, getrunken und wurden gut versorgt. Die vielen Gespräche waren allerdings echt anstrengend und wir wollten uns so langsam auf den Weg machen. Draußen haben wir also gerade unsere Räder startklar gemacht, da kam einer der Lokalgäste auf uns zu. Er ist uns vorher schon etwas unangenehm aufgefallen, da er wirres Zeug geredet hat, mit einem total aufgesetzten Lächeln. Der Typ wirkte einfach komisch und irgendwie ... unauthentisch.

„Hey Jungs, ich leite hier ein Museum. Wollt ihr euch das noch eben angucken? Eintritt ist auch frei!“
Wir haben ihm gesagt, dass wir echt noch n langen Tag vor uns haben und eigentlich nicht so Zeit haben. Aber hey, der Mann hat wahrscheinlich nicht oft Besuch hier in dem Dorf und da er uns versprach, dass es nicht länger als 5 Minuten dauern würde, willigten wir ein.

Wir gingen also 50 Meter die Straße runter und betraten sein „Museum“ (wir setzen das ganz bewusst in Anführungszeichen).

Das Gebäude bestand nur aus einem Raum. Ist ja vorerst nicht wild.

Er ging voran und sprudelte wie ein Wasserfall. Zu jedem „Lehrtext“ oder Bild sagte er 3-4 Sätze und das so schnell, dass man kaum etwas verstand. Dann stand man schon vor der nächsten Lehrtafel. Nach wenigen Minuten sind wir einmal ringsherum gegangen. Viel ist nicht hängen geblieben. Naja, wir glauben die wesentlichen Inhalte schon.

Sein „Museum“ soll beweisen, dass Dinosaurier und die Menschen zusammen in einem Zeitalter existierten, mit Knochenfunden, Textstellen aus verloren gegangener Literatur, Höhlenmalereien wo Menschen Dinosaurier gezeichnet hatten.

Nun, wir beide stellten bereits fest, dass viele Menschen, die in Alberta leben (über ganz Kanada können wir nun wirklich nichts sagen), religiöse Menschen sind.

Der Mann war ein Kreationist, mit ganzem Herzen. Als wir aus der Tür traten, bekamen wir noch ein paar Lernzettel und Andenken mit auf den Weg. Spielgeld auf denen der „richtige“, sündenlose Lebensweg des Menschen beschrieben wird und ein Glaubensquiz. Das Glaubensquiz wurde einem IQ Test nachgestellt – alles wirkte unglaublich seriös.

Wir beide waren schon ziemlich platt, auch schon bevor wir mit ihm gingen. Nach den kurzen Momenten mit ihm in seinem Laden, waren wir gefühlsmäßig schon etwas hin und hergerissen.

Auf der einen Seite hatte man das Gefühl, uns wurde Zeit gestohlen. Auf der anderen Seite waren noch viel negativere Gefühle.

„Die Leute vom Tyrell Museum hassen uns!“ stellte er selbst fest – er wirkte dabei sehr glücklich. Er hätte es sich wahrscheinlich in seinen Lebenslauf geschrieben.
Das Tyrell Museum ist ein sehr renomiertes Museum aus Drumheller (also ein richtiges Museum, mit richtigen Wissenschaftlern). 

Das war anstrengend und wir waren froh, dass wir kurze Zeit später auf unseren Bikes saßen und die ganzen negativen Gedanken über solche Leute einfach wegstrampeln konnten.


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